Zirkeltraining - alter Wein in neuen Schläuchen?

March 1, 2016

 

 

Wer kennt das Zirkeltraining nicht aus seiner Schulzeit? Zirkeltraining oder Circuits sind keine Neuerfindung. Schon unsere Eltern haben wohl das ein oder andere Mal im Sportunterricht an verschiedenen Stationen verschiedene Übungen absolviert und so ihre Fitness angekurbelt. Nun erlebt eine alte "Organisationsform" ein Revival. Und warum? Weil sie gut ist und funktioniert. Darum.

 

Mit dem Aufkommen des funktionellen Trainings, oder neudeutsch: functional Training, ist auch das Zirkeltraining in der Trainingswissenschaft wieder in aller Munde, da es sich für Ganzkörper-Workouts bestens eignet. 

 

Was ist eigentlich funktionelles Training?

Beim funktionellen Training steht der ganze Körper im Mittelpunkt. Ein Training isolierter Muskelbewegungen gibt es hier nicht (z.B. Bizepstraining mit einer Hantel). Die Bewegungen und Übungen sollen gezielt auf die Wirklichkeit und Belastungen im Alltag vorbereiten. Stell Dir vor, Du musst einen schweren Sack Blumenerde in den Kofferraum Deines Autos heben. Hierfür brauchst Du auch nicht nur Deinen Bizeps, Dein ganzer Körper ist hierbei gefordert. 

 

Funktionelles Zirkeltraining bietet die Möglichkeit, in einem Workout grundlegende Bewegungsformen zu kombinieren und an jedes Leistungsniveau anzupassen. Ein Circuit Training ist effizient, vielseitig und zeitsparend. Mobilität, Stabilität, Rumpfkraft, Koordination, Kraft- und Ausdauer werden in einem Workout trainiert. Das gibt es bei eindimensionalem Training an Geräten im Fitnessstudio nicht.

 

Belastungssteuerung im Zirkeltraining

Ein klassisches Zirkeltraining besteht aus 4 bis 5 Stationen. Wie lange an einer Station trainiert wird, kann je nach Trainingsziel variieren (Hoch-Volumen-Training? Body-Shaping?). Entweder werden pro Station ein Zeitintervall oder feste Wiederholungszahlen vorgegeben.

 

Inhalte eines Zirkels

Als Leitfaden für den Inhalt eines Circuits orientiert man sich an den Hauptmuskelgruppen (Beine, Brust, Rücken, Schultern, Rumpf), den Konditionsfaktoren (Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Koordination, Beweglichkeit) und/oder den Hauptbewegungsmustern (Zug-, Stoss-, Sprung-, Stabilisations-, Rotationsbewegungen). So vermeidet man einseitige Belastungen.

 

Bei stadt.land.fit wird mit Deinem eigenen Körpergewicht trainiert. Und allem, was uns sonst noch so auf der Trainingsstrecke begegnet, wie Bänke, Treppen, Geländer, etc. An der frischen Luft und in der Natur warten genügend geeignete Trainingsgeräte auf Dich. Hin und wieder werden für die Abwechslung und um zusätzliche Trainingsreize zu setzen punktuell Schwingtaue, Minibands oder Koordinationsleitern eingesetzt.

 

Quelle: www.trainingsworld.com/training

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